Funktion der E-Zigarette

Die Funktionsweise der E-Zigarette

Wie wir wissen erfreut sich die E-Zigarette in Deutschland und auch weltweit immer größerer Beliebtheit. Laut Statista gibt es über 4 Millionen Dampfer in Deutschland. Tendenz steigend. Das liegt daran, dass die E-Zigarette für viele Raucher eine echte Alternative darstellt und das Thema sehr individuell und umfangreich ist. Es gibt unzählige Kombinationen aus verschiedenen Setups der E-Zigaretten selber und den sogenannten Liquids. Die Flüssigkeit die beim Dampfen verdampft und inhaliert wird.

Doch wie funktioniert die E-Zigarette eigentlich und wie hat sich die E-Zigarette entwickelt?

Zum Anfang der E-Zigarette hatte man ein mit Watte gefülltes sogenanntes Depot, welches mit Liquid getränkt auf einem Heizelement aufgesteckt wurde. Dies war der sogenannte Cartomizer. Unter dem Heizelement verbarg sich ein Microchip und ein Sensor welcher reagierte, wenn man am Cartomizer einen Zug machte. Dadurch schloss sich der Stromkreis und das Heizelement wurde mit Strom versorgt. Das Liquid wurde verdampft und als Dampf inhaliert.

Quelle: aerzteblatt.de

 

Bei den heutigen, modernen E-Zigaretten kommt der Cartomizer nicht mehr zum Einsatz. Es ist aber fast noch das gleiche Prinzip. In modernen Tankverdampfern dient ein Dochtmaterial, meist organische Watte, als Träger des Liquids zwischen Liquidtank und Heizspule. Die Heizspule ist eine aus Draht gedrehte Spirale welche sich bei Betrieb der E-Zigarette erhitzt. Im Inneren der Spule befindet sich das Dochtmaterial welches durch die Spule erhitzt wird. Somit wird das Liquid auch hier in Dampf umgewandelt welcher dann inhaliert wird.

Die E-Zigarette entwickelt sich immer weiter. Heute wird als Heizmaterial nicht nur der klassische Draht, sondern auch Streifen aus feinen Metallsieben (das sogenannte Mesh) verwendet.

So simpel und doch genial ist also die Funktion der E-Zigarette. Es wird ein Heizelement mittels elektrischer Energie erhitzt und das Liquid verdampft. Wie schon erwähnt gibt es unzählige Kombinationen aus verschiedenen Drahtmaterialien, unterschiedlichen Widerständen und Aufbauten der Verdampfer selber, sodass die Möglichkeiten der Individualisierung nahezu grenzenlos sind.

 

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